Butter Chicken | Der kleine Gourmet

Butter Chicken

120
Einfach
Drucken

VERWENDETE PRODUKTE

Namasté
Namasté
Gourmet Curry
Gourmet Curry
Fleur de Sel Pure
Fleur de Sel Pure
Asia Würzöl
Asia Würzöl

ZUTATEN

3 Portionen
  • 500.0 g Hähnchenbrustfilet
  • 100.0 g griechischer Joghurt
  • 1.0 Stk. Ingwer, daumengroß
  • 6.0 Stk. Knoblauchzehe(n)
  • 6.0 EL Asia Würzöl
  • 2.0 TL Namasté
  • 0.25 TL Fleur de Sel Pure
  • 2.0 EL Zitronensaft
  • 4.0 EL Butter
  • 2.0 Stk. Zwiebel, groß
  • 1.0 TL Zucker
  • 400.0 g gehackte Tomaten
  • 2.0 TL Gourmet Curry
  • 1.0 Prise(n) Fleur de Sel Pure
  • 150.0 ml Sahne
  • 300.0 g Basmati Reis, als Beilage

Butter Chicken selber machen ist viel einfacher, als man denkt: zart mariniertes Hähnchen trifft auf eine unglaublich cremige Tomaten-Butter-Soße mit warmen indischen Gewürzen. Unser indisches Butter Chicken bekommt durch Namasté, Gourmet Curry, Ingwer, Knoblauch und Sahne richtig viel Aroma, bleibt dabei aber angenehm mild und wunderbar rund. Dazu Basmatireis oder frisches Naan – und schon steht echtes indisches Wohlfühlessen auf dem Tisch. 🍛🤎

VORBEREITUNG

  • Ingwer und Knoblauch schälen und grob zerkleinern
  • Ingwer und Knoblauch mit etwas Fleur de Sel und Asia Würzöl zu einer feinen Paste pürieren
  • Hähnchen trocken tupfen und in größere, gleichmäßige Würfel schneiden
  • Zwiebeln schälen und fein würfeln
  • Basmatireis gründlich waschen

ZUBEREITUNG

Schritt 1 Für die Marinade Joghurt mit Namasté, Zitronensaft, Fleur de Sel und 1 EL Knoblauch-Ingwer-Paste verrühren. Das Hähnchen dazugeben, gründlich vermengen und mindestens 1 Stunde, am besten über Nacht, im Kühlschrank marinieren lassen. Anschließend etwas Asia Würzöl in einer großen Pfanne erhitzen, das Hähnchen portionsweise kräftig anbraten und wieder herausnehmen.

Schritt 2 Die Hälfte der Butter in derselben Pfanne schmelzen. Zwiebeln und 1 EL Knoblauch-Ingwer-Paste darin bei mittlerer Hitze weich anbraten. Zucker dazugeben und leicht karamellisieren lassen. Gourmet Curry kurz mitrösten, anschließend die gehackten Tomaten und eine Prise Fleur de Sel dazugeben. Die Soße ca. 10–15 Minuten einköcheln lassen und anschließend fein pürieren.

Schritt 3 Die pürierte Soße zurück in die Pfanne geben und bei kleiner Hitze erwärmen. Sahne, restliche Butter und die angebratenen Hähnchenstücke dazugeben und alles einige Minuten sanft ziehen lassen, bis das Hähnchen vollständig gegart und die Soße schön cremig ist. Mit Fleur de Sel abschmecken und mit Basmatireis oder Naan servieren.

HÄUFIGE FRAGEN ZUM REZEPT

Was ist Butter Chicken?
Butter Chicken ist ein cremiges indisches Curry mit mariniertem Hähnchen in einer würzigen Tomaten-Butter-Soße. Typisch sind warme Gewürze, Tomaten, Butter und Sahne, die zusammen für den milden und besonders cremigen Geschmack sorgen.
Warum wird das Hähnchen für Butter Chicken in Joghurt mariniert?
Die Joghurtmarinade macht das Hähnchen besonders zart und sorgt dafür, dass die Gewürze gut am Fleisch haften. Zitronensaft, Namasté und die Knoblauch-Ingwer-Paste bringen zusätzlich viel Aroma in das Fleisch.
Kann man Butter Chicken vorbereiten?
Ja, sehr gut. Das Hähnchen kann sogar am Vorabend mariniert werden. Auch die Tomaten-Butter-Soße lässt sich vorbereiten und später wieder langsam erwärmen. Das Fleisch würde ich erst kurz vor dem Servieren in der Soße fertig ziehen lassen.
Kann man Butter Chicken einfrieren?
Ja, Butter Chicken lässt sich gut portionsweise einfrieren. Am besten ohne Reis einfrieren und später langsam im Topf wieder erwärmen. Falls die Soße dabei etwas zu dick geworden ist, einfach einen kleinen Schluck Sahne oder Wasser dazugeben.
Was passt zu Butter Chicken?
Klassisch passen Basmatireis oder Naanbrot besonders gut. Auch ein frischer Joghurt-Gurken-Dip oder etwas Koriander sorgen für einen schönen Kontrast zur cremigen, würzigen Soße.

GRATIS GRIECHENLAND-REZEPTHEFT

8 griechische Lieblingsrezepte wie im Urlaub – kostenlos als PDF herunterladen.

GRATIS REZEPTHEFT SICHERN
Gratis Griechenland-Rezeptheft als PDF

Butter Chicken - Tipps, Varianten & Wissenswertes

Butter Chicken – cremiges indisches Wohlfühlessen für zuhause

Wenn eine Pfanne voller cremigem Butter Chicken auf dem Tisch steht, braucht es eigentlich nicht mehr viel: duftenden Basmatireis, vielleicht noch warmes Naan und am besten genug Soße, um wirklich jeden letzten Rest damit aufzunehmen. Genau diese Mischung aus zartem Hähnchen, Tomate, Butter, Sahne und warmen Gewürzen macht indisches Butter Chicken zu einem dieser Gerichte, die sofort nach Wohlfühlessen schmecken. 🍛

Das Geheimnis beginnt schon bei der Marinade. Das Hähnchen wird mit griechischem Joghurt, Zitronensaft, Knoblauch, Ingwer und unserem Namasté Gewürz vermengt und darf in Ruhe durchziehen. Namasté enthält unter anderem Paprika, Kurkuma, Chili, Ingwer, Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, Knoblauch und Muskatnuss – genau die warmen Gewürze, die wunderbar zu indischen Currys und Joghurtmarinaden passen. 

Für die cremige Butter-Chicken-Soße verwenden wir zusätzlich unser Gourmet Curry. Die Mischung aus Kurkuma, Paprika, Ingwer, Knoblauch, Zimt, Cumin, Bockshornklee und Kardamom bringt Wärme und Würze in die Tomatensoße, ohne sie unnötig scharf zu machen. Gerade die feine Zimtnote passt hervorragend zur Kombination aus Tomaten, Butter und Sahne und sorgt dafür, dass die Soße besonders rund schmeckt. 

Das Asia Würzöl bringt bereits beim Anbraten zusätzliche Aromen mit und passt besonders gut zu Ingwer, Knoblauch und Hähnchen. So entstehen mehrere Geschmacksschichten, ohne dass für das Rezept unzählige einzelne Gewürze benötigt werden. 

Wichtig ist außerdem, die Tomatensoße ein wenig einkochen zu lassen und anschließend fein zu pürieren. Erst dann kommen Sahne, Butter und das angebratene Hähnchen wieder dazu. So entsteht diese typische samtige Konsistenz, die ein gutes Butter Chicken mit Hähnchen und Tomaten-Sahne-Soße ausmacht.

Ob für einen gemütlichen Curry-Abend, zum Wochenende oder wenn du dir ein bisschen indisches Restaurantgefühl nach Hause holen möchtest: Dieses einfache Butter-Chicken-Rezept ist cremig, würzig, unkompliziert und genau die Art von Gericht, bei der man sich meistens schon beim ersten Löffel fragt, warum man es nicht viel öfter selbst kocht. 🤎