Steak mit Selleriepüree – klassisches Fleischgericht mit cremiger Beilage
Steak mit Selleriepüree ist eine gute Alternative zu Steak mit Pommes oder klassischen Bratkartoffeln. Die Kombination aus Rindfleisch und Sellerie funktioniert besonders gut, weil der Sellerie leicht würzig und etwas süßlich schmeckt und dadurch einen guten Gegenpol zum kräftigen Steak bildet.
Für das Püree werden Kartoffeln und Sellerie bewusst getrennt gegart. Der Sellerie kommt mit Sahne in einen kleinen Topf und wird anschließend fein püriert. Die Kartoffeln werden nur gestampft und danach untergemischt. Dadurch bleibt das Sellerie-Kartoffelpüree locker und cremig.
Unser Omas Kartoffelgerichte passt hier gut, weil es dem Püree eine herzhafte Würzung gibt, ohne den Sellerie zu überdecken. Das Steak wird dagegen bewusst schlicht gehalten: Steak Pfeffer, Fleur de Sel Pure, Olivenöl und etwas Butter reichen aus, damit das Fleisch im Mittelpunkt bleibt.
Entscheidend ist beim Steak die Garzeit. Nach dem scharfen Anbraten zieht es im Backofen weiter, bis der gewünschte Gargrad erreicht ist. Wer mit Thermometer arbeitet, kann sich daran orientieren: etwa 52–54 °C für rare, 54–56 °C für medium rare und ungefähr 58–60 °C für medium. Danach das Steak noch kurz ruhen lassen.
Das Gericht eignet sich gut für Gäste oder ein Sonntagsessen, weil das Selleriepüree vorbereitet werden kann und das Steak erst kurz vor dem Servieren gebraten werden muss. Für Steak-Fans ist das eine schöne Abwechslung zu klassischen Beilagen und gleichzeitig unkompliziert genug, um es auch zuhause sauber hinzubekommen.